Erfolgsmodell HOT wird trotz Auslaufen der Bundesförderung fortgesetzt

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Bio-Botschafter trafen sich mit der AWN des Neckar-Odenwald-Kreises

Auch nach dem Auslaufen der Bundesförderung als Modellregion für erneuerbare Energien wollen die drei bisher in der HOT zusammengeschlossenen Kreise Neckar-Odenwald, Main-Tauber und Hohenlohe (die „HOT-Region“) weitermachen. 

Zwar wird zukünftig die Arbeit in jedem Kreis gesondert koordiniert und fortgeschrieben, aber die seit Jahren ehrenamtlich tätigen „Bioenergie-Botschafter“ bleiben aktiv, in ihren jeweiligen Landkreisen.

Für den Neckar-Odenwald-Kreis ist das unter anderen der frühere Landtagsabgeordnete Gerd Teßmer, den die SPD-Kreistagsfraktion vor Jahren um die Übernahme dieser Tätigkeit eingesetzt hat.

Ziel für den Neckar-Odenwald-Kreis bleibt es, mit kräftiger Unterstützung der AWN die Bioenergie-Region zur Null-Emissions-Region  durch die Förderung der erneuerbaren Energie mit dem Schwerpunkt Wärme  weiter zu entwickeln. Dazu gehören die Themen Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, Ausbau der erneuerbaren Energien und die Entkoppelung von fossiler Energie. So bleibt die AWN in Buchen auch der Ansprechpartner für die Bevölkerung.

Dass dabei auch die heimische Landwirtschaft mitprofitiere, ist für den früheren Agrarpolitischen Sprecher der SPD im Landtag Gerd Teßmer ein wichtiger Punkt zur Zukunftssicherung unserer heimischen Landwirte.

 

Aus der Bioenergie-Region Hot wurde nach Auslaufen der Bundesförderung in abgespeckter Form eine auf die drei Landkreis zurückübertragene Zukunftsform. Das Foto zeigt die Bioenergiebotschafter mit dem SPD-Vertreter Gerd Teßmer und dem Koordinator von der AWN Dr. Mathias Ginter.  (Foto: AWN)

 

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