Der SPD-Ortsverein Adelsheim ist seit 01.Januar Geschichte

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein für uns ereignisreiches Jahr ist zu Ende gegangen. Der SPD-Ortsverein Adelsheim ist nach 112 Jahren nun in dem neuen OV Bauland aufgegangen. 

Die Ortsvereine Adelsheim, Osterburken, Ravenstein und Seckach haben sich zum 01. Januar 2016 zum Ortsverein Bauland zusammengeschlossen.

Nichts ist so stetig wie der Wandel!

Sie finden den neuen Ortsverein unter www.spd-bauland.de

Wir werden uns im neuen Orstverein weiter für die Adelsheimer Bürger stark machen.

Ralph Gaukel

Vorsitzender SPD-Ortsverein Bauland

 

 
 

Topartikel Kommunalpolitik Stellungnahme der SPD-Fraktion im Gemeinderat zur Jahresrechnung 2015

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates und der anwesenden Bürgerschaft,

 

bevor ich zu den Zahlen der Jahresrechnung komme, möchte ich noch auf das Jahr 2015 zurückblicken und auf die aktuelle Lage eingehen. Seit über 4 Jahren herrscht Bürgerkrieg in Syrien, der Terror durch den sogenannten IS steht vor unserer Haustüre und Millionen Menschen mussten und müssen davor fliehen. Auch an Adelsheim ist das nicht vorbeigegangen. Wir beherbergen nun auch ein Flüchtlingscamp mit gestrandeten Menschen. Hier möchte ich allen Danken, die sich für ein friedliches Miteinander einsetzen. Hervorheben möchte ich die vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger die sich im Arbeitskreis Asyl in hervorragender Weise einbringen. Ohne diese Menschen wird die Integration nicht funktionieren.

Herzlichen Dank!

Veröffentlicht am 17.06.2016

 

Ankündigungen Das Klimaschutzprogramm 2030 - Einladung zur SPD-Veranstaltung am 28.11.2020 um 17.00 Uhr h

Liebe Genossin, lieber Genosse,

Klimaschutz ist derzeit das zweitwichtigste Thema, das die Menschen bewegt. „Für unsere Zukunft wird es das Wichtigste sein“, so Anja Lotz, SPD-Bundestagskandidatin für Odenwald-Tauber.  Wir Kreisvorsitzenden Thomas Kraft, Main-Tauber, sowie Dr. Dorothee Schlegel und Michael Deuser aus Neckar-Odenwald stimmen mit ihr überein und bieten dazu am Samstag, den 28.11.2020 um 17.00 h eine Online-Veranstaltung an.

„Das Klimaschutzprogramm 2030 – in Zeiten von Corona“ ist der Titel des Impulsvortrags von Rita Schwarzelühr-Sutter. Sie ist seit 2013 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Mitglied des Bundestages ist sie bereits seit 2005. Sie ist stellvertretende Vorsitzender der SPD Baden-Württemberg. Mit ihr ist es gelungen, eine kompetente Referentin einzuladen, die aus der Herzkammer der Bundesregierung berichten kann. Das Klimapaket wurde im September 2019 beschlossen. Seitdem ist es auf dem Weg, durch Gesetze und Verordnungen umgesetzt zu werden. Green Deal und Corona-Maßnahmen zeigen ebenfalls, dass Klimaschutz ernst genommen wird. Klimaschutz ist rot. Wir setzen Maßnahmen durch.

In der Veranstaltung sollen unterschiedliche Blickrichtungen zur Geltung kommen. Zugeschaltet sind neben Anja Lotz, die Landtagskandidaten Anton Mattmüller für Main-Tauber, Dr. Dorothee Schlegel für Neckar-Odenwald und der Landtagsabgeordnete Georg Nelius. Den DGB vertritt die Regionssekretärin Silke Ortwein. Für die Liga der Wohlfahrtsverbände Main-Tauber ist Werner Fritz, Geschäftsführer der Jugendhilfe Creglingen dabei.  Kai Fleuchhaus ein Aktivist von Friday for Future und Michael Szabo, Kreishandwerksmeister und KFZ-Obermeister der Innung Tauberbischofsheim runden diesen Kreis ab. 

Wir arbeitet mit der Plattform Web-Ex. Dafür entstehen keine Kosten. Lediglich der private Internettarif fällt an. Auch eine Teilnahme per Telefon ist möglich. Ein Technik-Check ist bereits ab 16.45 h möglich.

Bitte nutzen Sie folgenden Link, um zum geplanten Zeitpunkt am Meeting teilzunehmen:
https://konferenz.spd.de/orion/joinmeeting.do?MTID=379f505cac57be14e365d8e30c1fb6fd
Zugriffsinformationen Meeting-Nummer: 990 445 693 Passwort: (Für dieses Meeting brauchen Sie kein Passwort.)

Audio-Verbindung +493025993993(Deutsch)

+493025993994(English/Français/Español) Zugriffscode: 990 445 693

Die Einwahldaten sich auch auf der SPD Homepage Main-Tauber und Neckar-Odenwald veröffentlicht.

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung und hoffe, dass Du dabei bist.

Mit freundlichen sozialdemokratischen Grüßen

Thomas Kraft                                    Dr. Dorothee Schlegel und Michael Deuser

SPD Main-Tauber                                    SPD Neckar-Odenwald

Veröffentlicht von SPD Neckar-Odenwald am 23.11.2020

 

Kreistagsfraktion Haushaltsdiskussion auf Abstand

SPD-Kreistagsfraktion startet mit den Gesprächen zum Kreishaushalt 2021

Zu Beginn der Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion im Landratsamt Mosbach begrüßte die Vorsitzende Heide Lochmann Landrat Dr. Achim Brötel und Kreiskämmerer Michael Schork  und bedankte sich für die Bereitstellung eines den Corona –Vorgaben entsprechenden Raums. Den neuen Corona-Verordnungen auf Kreisebene waren die einführenden Worte des Landrats gewidmet. Er betonte, dass es schwierig sei, eine vernünftige Planung überhaupt hinzubekommen, da viele Fragezeichen über diesem und dem nächsten Jahr stünden.

Der Kreiskämmerer stellte dem neuen Gesamt-Haushalt  die aktuellen Zahlen von 2020 gegenüber.  Insgesamt sei ein konstanter Verlauf festzustellen, trotz deutlicher Verschiebungen in einzelnen Bereichen. Dies  wurde anhand  einzelner Haushaltsstellen den Mitgliedern der SPD-Fraktion dargelegt.

Erfreulich seien, so Dr. Dorothee Schlegel  die deutlichen Mehreinnahmen durch die Grunderwerbssteuer. „Diese Landessteuer, die ab 2011 erhöht wurde, auch um die Kinderbetreuungsangebote zu stärken, kommt dem Kreis  sehr zugute.“ Schwerpunkte der diskutierten Teilhaushalte waren der Sozial- und der Gesundheitsbereich. Wie in den vergangenen Jahren  deckt die Kreisumlage nicht die Kosten des Sozialhaushalts. Aber dank Kostenbeteiligungen und Zuschüssen von Bund und Land, z.B.  in den Bereichen Kosten der Unterkunft, der Eingliederungs-, der Kinder- und Jugendhilfe gelingt es, diese Ausgaben zu stemmen.

 Zusätzlich zu diesen Finanzausgleichszahlungen sollen die Kommunen durch  sparsame Haushaltsführung des Kreises entlastet werden. Das geschieht durch eine Senkung  der Kreisumlage um einen Punkt auf  29 Punkte, so Landrat Dr. Achim Brötel und Kreiskämmerer Michael Schork in ihren Ausführungen.

Deutliche Kostensteigerungen sind für die Betreuung in der Pflege zu erwarten.  Dr. Dorothee Schlegel wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der demografische Wandel und die längere Lebenszeit neue Strukturen und auch ein Umdenken erfordern. „Gerade die Zunahme der stationären Pflege zeigt, dass es meist die Frauen waren, die in der Vergangenheit kostenlos Pflegedienste geleistet haben. Fallen diese Kräfte für die Pflege aus den unterschiedlichsten Gründen weg, etwa wegen Berufstätigkeit, oder eigener Kinder, sind ambulante, aber auch stationäre Angebote und eine gute flächendeckende Beratung wichtiger denn je.“ Es sei aber gut, dass die Eigenbeteiligung für Angehörige erst ab einem höheren Einkommen gilt und die Zuzahlungen gedeckelt sind. Die öffentliche Hand, also wir alle, hat dann auf anderem Weg dafür zu sorgen, dass Betreuung und Pflege möglich und bezahlbar bleibt.

Norbert Bienek stellte heraus, dass der Kreis in 2020 wahrscheinlich mit dem geplanten Verlust für die Kliniken zielgenau abschließen werde.“ Damit kann eine erneute Diskussion um eine Privatisierung verhindert werden.“ so Georg Nelius..

 Aber auch hier gilt, wie für den gesamten Haushalt, dass die Belastungen  durch die Corona-Pandemie  noch  ist nicht berechenbar sind. Michael Schork meinte, dass die Risiken für 2021  abschätzbar seien. Richtig beurteilen, was durch Corona an finanziellen Problemen auf den Kreis und die Kommunen zukommen wird, wird man erst im Laufe des Jahres 2021 sehen. Die Erstellung des Haushaltes für 2022  sehe er zum jetzigen Zeitpunkt eher problematischer. Dazu ergänzte Ralf Schnörr aus Sicht der Handwerkskammer, dass sich auch im Handwerk  erst im Laufe des Jahres 2021 zeigen wird, wie stark die Auswirkungen für einzelne Betriebe sein werden.

 Heide Lochmann bedankte sich  bei Landrat Dr. Brötel und dem Kreiskämmerer  für den ausführlichen und klaren Vortrag des Haushaltes. Nach einer anschließenden Besprechung über den Haushalt in der Fraktion und weiteren Terminabsprachen beendete die Fraktionsvorsitzende diese coranakonforme Fraktionssitzung.

Veröffentlicht von SPD Neckar-Odenwald am 04.11.2020

 

Allgemein Nominierungskonferenz BTW 2021

Die SPD im Wahlkreis Odenwald-Tauber hat Anja Lotz für Bundestagswahl nominiert.

Sie ist aus Weikersheim, dort Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion und verfügt damit über enorme kommunalpolitische Erfahrung. Lotz wurde mit beeindruckenden 58 Stimmen gewählt, bei 2 Enthaltungen. Die Nominierungskonferenz in Osterburken wurden von Dr. Dorothee Schlegel, der Kreisvorsitzenden aus dem Neckar-Odenwald-Kreis eröffnet. Die Leitung der Konferenz lag in den Händen von Leon Köpfle, Katrin Rappert und Michael Deuser. Den Wahlvorschlag brachte Thomas Kraft, im Namen der beiden Kreisvorstände ein.

Anja Lotz nahm die Zuhörer rhetorisch mit auf eine Schiffsreise. An Bord sei Platz für alle Demokraten. Rechtsextremisten dürften nicht an Bord. Zu deren Bekämpfung werden Sonderanwaltschaften eingerichtet. Eine alterswürdige Rente komme durch die Grundrente ab 2021 voran. Gesundheit, Wohnen und Pflege seien Grundrechte. Hier hätten renditegetriebene Investorengruppen nichts zu suchen, so Lotz weiter. Die Pflegeberufe müssen aufgewertet werden. Eine familienfreundliche Sozialpolitik, verläßliche kostenfreie Kita- und Schulbetreuungsangebote seien auf diesem Schiff vorzufinden. Konkret forderte sie eine Bäderallianz, die eine tragende finanzielle Unterstützung der Schulschwimmbäder zum Ziel habe. Bezahlbarer Wohnraum sei ihr wichtig. Die Pandemie habe gezeigt, dass Arbeit auch im Homeoffice durchgeführt werden könne.

Die Initiative des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil begrüßte sie. Für den ländlichen Raum biete

sich damit die Chance, dass junge Menschen hier arbeiten und leben können und nicht die Städte abwandern müssen. Männer und Frauen müßten gleichermaßen die Möglichkeit haben die Gewichtung von Beruf und Familie selbst zu bestimmen.  Ehepaare brauchen Rahmenbedingungen um Mehr-Kind-Familien gründen zu können. Alleinerziehende dürfen nicht alleine gelassen werden.

„Kinder sind unsere Zukunft und unser höchstes Gut“, stellte Anja Lotz fest. Klimaschutz und Umweltpolitik seien ihr wichtig. Klimaschutz, Regenerative Energien und Vermeidung von Plastik sind Punkte aus diesem Bereich. Die Landwirtschaft sieht sie als Partner. Sie brauchen gesicherte Einkommen durch Qualitäts- statt Quanititäsproduktion. Die Rolle des ländlichen Raums müsse gestärkt werden. Das gelte gerade auch für Arbeitsmarktchancen.  

Anton Mattmüller unterstützte die Kandidatur und schilderte seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Anja Lotz als Zweitkandidatin im Landtagswahlkampf. Er führe gemeinsam mit Dr. Dorothee Schlegel auch in das Programm zu Landtagswahl ein. Diese findet bereits im März 2021, also vor der Bundestagswahl, statt. Hildegard Buchwitz-Schmidt, die Ortsvereinsvorsitzende von Weikersheim, stellte der Kandidatin Anja Lotz ein gutes Zeugnis aus und forderte alle zu engagierter Unterstützung auf.

Es fanden auf der Wahlkreismitgliederversammlung Wahlen von Delegierten für den Landesparteitag der SPD zur Aufstellung der Bundestagsliste für Baden Württemberg statt.  Gewählt wurden für den Main-Tauber-Kreis Thomas Kraft, Markus Herrera Torrez und Lena Brand, Ersatzdelegierte: Hildegard Buchwitz-Schmidt. Für den Neckar-Odenwald-Kreis sind Delegiertze: Benjamin Köpfle, Leon Köpfle, Dr. Dorothee Schlegel, Jürgen Graner, Georg Nelius, Markus Dosch, Heide Lochmann, Ersatz-delegierte Ralph Gaukel und Michael Deuser. Die Quote der SPD führte im Neckar-Odenwald-Kreis zu einer Verschiebung eines Mandats.

Mit einem Schlußwort von Thomas Kraft endete die Nominierungskonferenz. Kraft führte schlaglicht-artig wichtige Erfolge der SPD in der gegenwärtigen Koalition an und formulierte Fragen an die Zukunft. Werden Arbeitnehmer bei den Veränderungen der Arbeitswelt allein gelassen? Kommt eine Vermögens- und Transaktionssteuer oder die Bürgerversicherung? seien hier genannt.  Der Markt könne Vieles nicht regeln. Die SPD stehe für einen aktiven Staat. Deutlich machte er das mit einem Regenschirm. Schirm auf, SPD regiert, Schirm zu, die Menschen stehen im Regen. 

Veröffentlicht von SPD Neckar-Odenwald am 27.10.2020

 

Allgemein „Beim Deutschen Engagementpreis 2020 zählt jede Stimme.“

„Eine starke Frau geht ihren Weg – die frühen Jahre der Marie Juchacz“ ist für den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2020 nominiert. Diese höchste deutsche Auszeichnung für freiwilliges Engagement könnte an die AWO Neckar-Odenwald gehen – wenn genügend Menschen für das Musical stimmen.

Zur Abstimmung geht es hier.

Veröffentlicht von SPD Neckar-Odenwald am 17.10.2020

 

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